Communique zum Friedensprozess

Der verheernde Anschlag auf die Polizeischule in Bogotá vom 17. Januar, bei dem 21 Personen umkamen hat Ängste über das Wiederaufflammen bewaffneten Konfliktes in Kolumbien wiedererweckt. Für den Anschlag hat die Guerilla-Organisation ELN die Verantwortung übernommen. Die Regierung hat daraufhin die Verhandlungen mit der ELN abgebrochen.

Die Kolumbianische Regierung begann parallel mit den Friedensverhandlungen mit der FARC-Guerilla, mit der sie mittlerweile ein Friedensvertrag unterzeichnet hat, auch Verhandlungen mit der ELN.

Die Kolumbien-Plattform Schweiz veröffentlicht ein Communique mit dem es die Besorgnis über den Stand des Friedensprozesses Ausdruck vereiht und die aufruft die Verhanldungen wieder aufzunehmen.

Neben 17 anderen Schweizer Organisationen, die sich in Kolumbien engagieren, ist auch PWS Mitglieder der Kolumbienplattform.

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30.01.2019

 
 

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